Veröffentlichungen etc.

26.03.2020: HWS-Sicherheit und Zukunftsaussichten für Bergbauregionen am Niederrhein EingabePlan

Öffentliche Vorträge (Auswahl)

VHS-Vortrag Moers am 11.03.2014 hallo welt

Vortrag EV-Kirchengemeinde Orsoy am 29.09.2014 PP Ev-Kirchengemeinde Orsoy

VHS-Vortrag in Rheinberg am 24.02.2015 PP-VHS-Rheinberg

Vortrag bei der UWG in Moers 2016 UWG-Moers-2016

 

Diverse Dokumentationen

Bez.-Reg. D`dorf: Hochwasserschutz und Deichsicherheit, Sachstand 12.09. 2013 53PA_TOP8_Vortrag_Hochw

Unterstützungsschreiben an Mandatsträger im Landtag und Bundestag

Xanten, 22.07.2016

Chance als Verpflichtung annehmen
„Gemessen am Bruttoinlandsprodukt investiert kaum ein Industrieland so wenig in seine Infrastruktur wie Deutschland. Ökonomen sehen darin zunehmend einen Standortnachteil.“ Quelle: ZEIT Online vom 25.04.2015

Freiheit in den Aktivitäten, Sicherheit des Lebensraumes und Mobilität sind durch kritische Infrastrukturen nachhaltiger denn je gefährdet. Sie belasten im zunehmenden Maße die öffentliche Ordnung, vernichten Potenziale und tragen nicht zum Wohlergehen unseres Landes bei.

Wenn darüber hinaus Störungen und Gefahren sich auf unbeteiligte Bürger, die Wirtschaft oder auch auf Nachbarländer auswirken dann ist es höchste Zeit den „Schutz Kritischer Infrastrukturen“ (KRITIS) als zentrale Staatsaufgabe mit Richtlinienkompetenz, länderübergreifend zu verstehen.

Wie Sie wissen, befassen wir uns seit zwei Jahrzehnten mit den Ursachen, dem Schutz und die Folgen von Extremabflüssen und Starkregen mit ihren schädlichen und existenziell bedrohlichen Auswirkungen auf private und öffentliche Belange. Wissenschaftliche Risikostudien und leidvolle Erfahrungen der letzten Zeit haben gezeigt, dass mit immensen Schäden wiederholend zu rechnen ist. Die Verletzlichkeit der Infrastrukturen zeigt sich durch verschleppende Erneuerung von Verkehrswege und Nichtanpassung an sich verändernde Parameter infolge der Klimaveränderung und Zuwanderung, des Verkehrsaufkommens und die Zunahme internationaler Verflechtungen im EU-Raum.

Die von uns recherchierte und erarbeitete Projektempfehlung bedarf einer Machbarkeitsstudie in der nicht nur der Kosten-Nutzeneffekt gesehen werden darf.

Der verkehrspolitische Mehrwert einer neuen Wasserstraße zu den westlichen Nachbarn – zur Schließung einer Infrastrukturlücke, Gerinneentlastung bei Abflussspitzen zur Schadensverhinderung sowie die Erschließung von mind. 100.000 neuen Arbeitsplätzen längs der Kanaltrasse sind neben weiteren Vorteilen Chancen die ihresgleichen nicht gibt.

Wir haben die Erwartung, dass hiermit auch den NRW-Zielen wie „Benelux-Strategie“ und dem „Wasserstraßen-, Hafen- und Logistikkonzept“ und der EU-HWRM-RL entsprochen wird.

Unser Antrag vom 28.04.2016 hat folgenden Titel:
„Schiffbare Anbindung des Niederrheins an das Belgische Kanalnetz“ BVWP-2030-Antrag HWS


Wir richten unsere Empfehlung insbesondere an die Damen und Herren Mandatsträger und bitten um Unterstützung des Projektes bei Ihrer Partei- und Parlamentsarbeit.

Anmerkung: Vom angesprochenen Adressatenkreis gibt es keine Antwort bzw. Stellungnahme! (Stand Feb. 2020)