Hier: Unser Plan HWS – Chronik
Hochwasser- und InfrastrukturSchutz-Initiative am Niederrhein (HWS)

„Nichts auf der Welt ist so mächtig, wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“ Viktor Hugo

Um was es geht:

EXTREM-Hochwasser darf den Niederrhein  nicht erreichen!

Gerinneentlastung als integrierte Chance zur überregionalen Braunkohle-Tagebau-Folgennutzung für ein vernetztes grenzüberschreitendes Infrastrukturgebiet nutzen.

Ziel: Gefahren und Risiken der Bergbau-Hinterlassenschaften verringern.
Mehr als 1,5 Millionen Betroffene – Schadenspotenzial über 200 Mrd. Euro
Schwächung Deutscher und Europäischer Infrastruktur

Fazit: Vorsorge zur Schadensverhinderung findet nicht statt.
Kraft/Laschet  haben keinen Plan, die Politik versagt!

Bezug auf historische Aktivitäten:

Dissertation von 1920 von Dr. W. Warsch Diss-1920
„Antwerpen, Rotterdam und ein Rhein-Maas-Schelde-Kanal.“

Dissertation von 2017 Dr. Lina Schröder:
„Der Rhein-(Maas-)Schelde-Kanal als geplante Infrastrukturzelle von 1946 bis 1986“ Diss-Einleitung

Aus der Geschichte lernen: (Planung: Wasserweg zwischen Rhein-Maas-Schelde)
1. Periode:  1626 bis 1838 Philipp IV, Napoleon Bonaparte
2. Periode:  1839 bis 1939 Mehrstaatliche Kooperation
3. Periode: 1939 bis 1963 1. Paradigmenwechsel, Albert Kanal
4. Periode: 1964 bis 1985  2. Paradigmenwechsel, Niederrheinische Initiative

Unser Plan: 5. Periode einleiten: (bisherige Aktivitäten)

19.04.2016 Wissenschaftlicher Vortrag von Historikerin Frau Dr. Lina Schröder, Uni DUE, im Rahmen ihrer Dissertation über das “Projekt Teilstromkanal Niederrhein-Maas-Schelde? Schroeder-Vortrag Uni

28.04.2016 HWS-Antrag auf „Schiffbare Anbindung des Niederrheins an das Belgische KanalnetzBVWP-2030-Antrag HWS
Selbstkritik: Adressat war das BMVI (!). Es existiert kein Ministerium für Integrierte, vernetzte Projekte und kein Lehrstuhl für Infrastruktur-geschichte in Deutschland.

21.09.2016 UNI DUE: Kooperationsmöglichkeiten im Verkehrsbereich. Informationsgespräch UniDUE-WiGeo 21.9.16

26.07.2017 Nichtzulassung des HWS-Antrags durch das BMVI. Keine Weiterleitung an eine höhere Instanz. Antwort BVWP 26.7.17

25.10.2017 Antort MP Armin Laschet: „Für Kanalplanung etc. nicht zuständig.Fazit: Für MP Laschet sind Infrastrukturelle NRW-Themen nicht relevant.  Stk-NRW 27.10.17

28.10.2016 HWS-Petition. Prüfung auf „Notwendigkeit und Machbarkeit eines Wasserweges nach Belgien“ Petition_68214

04.07.2017 Nachtrag zur HWS-Petition: Historischer Bezug, integriertes Projekt.
Nachtrag Petition 2016-n

26.06.2018 HWS-Dialog-Angebot: Infrastrukturschutz für Bergbaugebiete, Krisenprävention. Keine Resonanz! Dialog mit HWS-a

02.07.2018 Petitionsausschuss Deutscher Bundestag: „HWS-Anliegen wird nicht entsprochen.
HWS: Antrag wird nicht als „Integriertes Projekt“ gesehen! Pet-Antwort 07-2018-mKom

20.10.2018 HWS-Widerspruch zur Argumentation des Petitionsausschusses vom 02.07.2018.
Ergebnis: Keine Antwort. Petition-Widerspruch

Okt. 2018 HWS-Abfrage nach Durchführungsmöglichkeit einer Machbarkeitsstudie durch Universitäten, Institute etc. Ergebnis: Ein „Integriertes Projekt“ erfordert diverse Fach-Abteilungen. An Unterstuetzer

Okt.-Dez. 2018 HWS, Werbung zur Projektunterstützung an: MdB´s, MdL`s, MdEP´s, Konzerne, Wirtschafts-verbände, IHK´s etc. Ergebnis: „… sehen Vorteile für Ökonomie/Ökologie, insbes. für die Nach-Braunkohle-Epoche und Sicherheit der NR-Metropole und Bergbaufolgenbewältigung …“ An Unterstuetzer , An Nutzer

06.04.2019 Resümee aus der Werbung für eine Machbarkeitsstudie Ergebnisse Anfragen

14.04.2019 HWS an MP Laschet: „Chance für ein integriertes ProjektAntwort: Kein Hinweis auf eine Prüfung des vorgetragenen Projektes! Antwort MP 12-4-19, Integriertes Projekt-NRW

28.04.2020 HWS-Rundbrief 3 “Extremabflüsse dürfen den Niederrhein nicht erreichen” Risikostudien und schadensverhindernde Richtlinien ohne politische Nachwirkung.     HWS-Aufruf 2020

 

 

EUROPA verstehen!
Keine Chance für China!

Grundrecht auf Lebensraumsicherheit
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