Hier: Unser Plan HWS – Chronik
Hochwasser- und InfrastrukturSchutz-Initiative am Niederrhein (HWS)

Aus Erfahrungen lernen:

Was wird sein, wenn die Braunkohle-Tagebaue geflutet sind und der Grundwasserstand sich normalisiert hat?

Aus Erfahrungen lernen

 

Aktuelles  aus dem Rheinischen Revier

1920 Dissertation “Antwerpen, Rotterdam und ein Kanal Rhein,Maas, Schelde” Diss-1920

2017 Dissertation “Der Rhein, Maas, Schelde-Kanal als
geplante Infrastrukturzelle von 1946 bis 1986″
Diss-Einleitung

22.05.2020 Gestaltungsrahmen -Was folgt nach Braunkohleende Rundschreiben 5-20

02.09.2020 Kontakt von Zukunftsagentur Rheinisches Revier

04.09.2020 Trasse durch Dormagen – Rheinwasserleitung NGZ
Trasse durch Dormagen

23.09.2020 Rheinwasser für Garzweiler II – Keine Verrohrung!
Keine Verrohrung 23.9.20

17.09.2020 Ewiger Traum NRZ
 RMS-K Ewiger Traum

29.09.2020 RWE  – Zukunftsweisende Wiedernutzbarmachung der Rheinischen Tagebauregion – Garzweiler, Hambach, Inden
An RWE-Vorstand 29.09.2020
RWE-Antwort 26.10.2020

10.10.2020 NGZ: Vision: Neuer Rhein-Kanal nach Belgien
Rhein-Kreis Neuss prüft Kanal-Verbindung zur Maas
NGZ 10.10.2020     neuss prueft 30.10.20

11.10.2020 Zukunftsargentur Rheinisches Revier Öffentlichsbeteiligung Beitrag:
“Schiffbarer Wasserweg zwischen Rhein und Maas unter Einbindung der Tagebaue im Rheinischen Revier”
LE-HWS-Kanal

12.10.2020 Stellungnahme NRW-MULNV
Reduzierte Sichtweise des RMS-Kanals durch die
Landesregierung MULNV-12.10.20-K

16.10.2020 WDR-Köln Rhein-Erft:
Schifffahrtsverbindung durch Tagebau Hambach?
WDR-Köln 16.10.20

17.10.2020 Aufruf an Betroffene: Antrag für den Wasserweg stellen
Info Antrag stellen 17.10.20

Darstellung ca. 1940
Nach Fertigstellung des Albert-Kanals,
der Anschluss zum Rhein war geplant
.
Deutschland hatte kein Interesse!

5 Länder, ein Wirtschaftsraum!

21.11.2020 Wiedergabe der Kommentare an der Öffentlichsbeteiligung  zum Abschluss der Braunkohlengewinnung im Rheinischen Revier.
Bericht über den aktuellen Stand in Anlehnung an die HWS-Vision. BK-Oeffentlichsbeteiligung

Hinarbeiten für ein Jahrhundert-Projekt  Text

Schreiben an potenzielle “Kanal-Anlieger” vom 29.10.2020
Dormagen – Grevenbroich – Bedburg – Jülich
Titel: Lösung wasserwirtschaftlicher Maßnahmen mittels Rohrleitung?
Schreiben an BM

Maßnahmen-Plan
Rohrleitung oder offenes Gewässer?

Die entscheidende Frage!

Wille vom Rheinischen Revier, RWE
Antrag an Landes-/Bundesregierung
Kontakt zur EU
Machbarkeitsstudie
Vereinbarung der Kanalanlieger
Stufen-/Projekt-/Finanzplanung
Ausschreibung
Realisierung

Nichts auf der Welt ist so mächtig, wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.
Viktor Hugo

Um was es geht:

EXTREM-Hochwasser darf den Niederrhein  nicht erreichen!

Gerinneentlastung als integrierte Chance zur überregionalen Braunkohle-Tagebau-Folgennutzung für ein vernetztes grenzüberschreitendes Infrastrukturgebiet nutzen.

Ziel: Gefahren und Risiken der Bergbau-Hinterlassenschaften verringern.

Mehr als 1,5 Millionen Betroffene – Schadenspotenzial über 200 Mrd. Euro
Schwächung Deutscher und Europäischer Infrastruktur

Fazit:
Vorsorge zur Schadensverhinderung findet nicht statt.

Kraft/Laschet  haben keinen Plan, die Politik versagt!

Bezug auf historische Aktivitäten:

Dissertation von 1920 von Dr. W. Warsch: Diss-1920
Antwerpen, Rotterdam und ein Rhein-Maas-Schelde-Kanal.“

Dissertation von 2017 Dr. Lina Schröder:
Der Rhein-(Maas-)Schelde-Kanal als geplante Infrastrukturzelle von 1946 bis 1986Diss-Einleitung

Aus der Geschichte lernen: (Planung: Wasserweg zwischen Rhein-Maas-Schelde)
1. Periode:  1626 bis 1838 Philipp IV, Napoleon Bonaparte
2. Periode:  1839 bis 1939 Mehrstaatliche Kooperation
3. Periode: 1939 bis 1963 1. Paradigmenwechsel, Albert Kanal
4. Periode: 1964 bis 1985  2. Paradigmenwechsel, Niederrheinische Initiative

Unser Plan: 5. Periode einleiten (Chronik): (bisherige Aktivitäten)

19.04.2016 Wissenschaftlicher Vortrag von Historikerin Frau Dr. Lina Schröder, Uni DUE, im Rahmen ihrer Dissertation über dasProjekt Teilstromkanal Niederrhein-Maas-Schelde?
 Schroeder-Vortrag Uni

28.04.2016 HWS-Antrag aufSchiffbare Anbindung des Niederrheins an das Belgische Kanalnetz
BVWP-2030-Antrag HWS

Selbstkritik: Adressat war das BMVI (!). Es existiert kein Ministerium für integrierte, vernetzte Projekte und kein Lehrstuhl für Infrastrukturgeschichte in Deutschland.


21.09.2016
UNI DUE: Kooperationsmöglichkeiten im Verkehrsbereich. Informationsgespräch
UniDUE-WiGeo 21.9.16

26.07.2017 Nichtzulassung des HWS-Antrags durch das BMVI.
Keine Weiterleitung an eine höhere Instanz.
Antwort BVWP 26.7.17

25.10.2017 Antort MP Armin Laschet:Für Kanalplanung etc. nicht zuständig.
Fazit:
Für MP Laschet sind infrastrukturelle NRW-Themen nicht relevant.
 

Stk-NRW 27.10.17

28.10.2016 HWS-Petition. Prüfung auf „Notwendigkeit und Machbarkeit eines Wasserweges nach Belgien“
Petition_68214

04.07.2017 Nachtrag zur HWS-Petition: Historischer Bezug, integriertes Projekt.
Nachtrag Petition 2016-n

26.06.2018 HWS-Dialog-Angebot: Infrastrukturschutz für Bergbaugebiete, Krisenprävention. Keine Resonanz!
Dialog mit HWS-a

02.07.2018 Petitionsausschuss Deutscher Bundestag:
HWS-Anliegen wird nicht entsprochen.

HWS: Antrag wird nicht als „Integriertes Projekt“ gesehen!
Pet-Antwort 07-2018-mKom

20.10.2018 HWS-Widerspruch zur Argumentation des Petitionsausschusses vom 02.07.2018. Ergebnis: Keine Antwort. Petition-Widerspruch

Okt. 2018 HWS-Abfrage nach Durchführungsmöglichkeit einer Machbarkeitsstudie durch Universitäten, Institute etc.
Ergebnis: Ein „Integriertes Projekt“ erfordert diverse Fach-Abteilungen.
An Unterstuetzer

Okt.-Dez. 2018 HWS, Werbung zur Projektunterstützung an: MdB´s, MdL`s, MdEP´s, Konzerne, Wirtschafts-verbände, IHK´s etc.
Ergebnis: „… sehen Vorteile für Ökonomie/Ökologie, insbes. für die Nach-Braunkohle-Epoche und Sicherheit der NR-Metropole und Bergbaufolgenbewältigung …“

An Unterstuetzer , An Nutzer

06.04.2019 Resümee aus der Werbung für eine Machbarkeitsstudie
Ergebnisse Anfragen

14.04.2019 HWS an MP Laschet:Chance für ein integriertes Projekt
Antwort:
Kein Hinweis auf eine Prüfung des vorgetragenen Projektes!
Antwort MP 12-4-19, Integriertes Projekt-NRW

28.04.2020 HWS-Rundbrief 3Extremabflüsse dürfen den Niederrhein nicht erreichen” Risikostudien und schadensverhindernde Richtlinien ohne politische Nachwirkung.
    HWS-Aufruf 2020

EUROPA verstehen!
Keine Chance für China!

Vortrag Lina Schröder
Uni DUE am 19.04.2016

RWTH-Aachen Studie von 2004

EHQ-Ausstellung im alten Bundestag, Bonn

17.11.2010-Bonn Alter Bundestag:
EHQ vernichtet Niederrheinmetropole

Kanal-Plan, Anschluß an Belgische (westl. ) Wasserstraßen