Hier: Unser Plan HWS – Chronik
Hochwasser- und InfrastrukturSchutz-Initiative am Niederrhein (HWS)

Aus Erfahrungen lernen:

Was wird sein, wenn die Braunkohle-Tagebaue geflutet sind und der Grundwasserstand sich normalisiert hat?
Aus Erfahrungen lernen

Jetzt: Trockenheit, künstliche Bewässerung.
Rheinwasser in Tagebaue, Geländeanstieg
Freisetzung von Fremdstoffe
Problem Wasserversorgung
Grundwasseranstieg

Künftiger Wasserbedarf zur Füllung der Tagebaue – Kapazitäten
Genehmigte Rohrleitungstrasse nach Garzweiler II: Vmax. = 4,2 m³/s = rd. 13 Mio. m³/a
TB Garzweiler II-Fläche rd. 21 km², Inhalt rd. 2.000 Mio. m³ – Rheinwasserbedarf rd. 130 Mio. m³/a
TB Hambach-Fläche rd. 36 km²,  Inhalt rd. 5.500 Mio. m³ – Rheinwasserbedarf rd. 270 Mio. m³/a
Angaben ohne Gewähr

Position der RWE:
Auch uns ist bewusst, dass die Zuleitung von Rheinwasser eine der Kernfragen für die Renaturierung des Rheinischen Reviers ist. Rekultivierung ist schließlich das, was bleibt, und das soll nachhaltig sein.“

Stellungnahme zum Schreiben der FDP-Landtags-Fraktion
Kopie der Email an die Fraktion der FDP im NRW 18.4.2021

Folgt man der “Leitentscheidung 2021 (LE-2021)” dann bedarf die
dringend benötigte Zuführung von Fremdwasser
zur Füllung der Tagebaue
und zur Wiedervernässung der Sümpfungsgebiete

einer besonderen Beachtung und zukunftsweisenden Strategie.
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Es bestehen erhebliche Zweifel, dass die geplante Doppel-Rohrtrasse,
(Genehmigung bereits am 17.06.2020 MWIDE/Bez.-Reg. Köln !)
RWTL-Garzweiler II
kapazitätsmäßig mit einer Förderleistung von Vmax.=4,2 m³/s,
die wasserwirtschaftlichen, strukturpolitischen
und ökologischen Grundbedürfnisse der Region, lt. LE-2021, erfüllen kann.
Der Grund: Die Zuführung von Rheinwasser gilt nur für Garzweiler II
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Daher bedarf es einer wissenschaftlichen Überprüfung
der vorweggenommenen Entscheidung von 2020(!)

für den Bau einer unterirdischen Rohrleitungstrasse
zwischen Dormagen/Rhein und Garzweiler II.

Dokument der Landesregierung NRW:
leitentscheidung_2021_0
Genehmigung Rheinwassertransportleitung (RWTL) RWTL-Garzweiler II

  HWS-Auszüge zur LE-2021, Übersicht und Kernsätze:
Leitentscheidung 2021-Auszuege
Befuellung Tagebauseen
HWS-Reaktion: HWS-Email 6.4.21

HWS Aktuelles  aus dem Rheinischen Revier

27.03.2021 HWS-Stellungnahme zur neuen Leitentscheidung
vom 23.03.2021

E-mail vom 27.03.2021Befuellung Tagebauseenleitentscheidung_2021_0
HWS-Reaktion: HWS-Email 6.4.21

 

März 2021 Chance für Köln Koeln-Strategie

27.01.2021 HWS-Rundbrief: HWS-Rundbrief 27.01.2021
Keine Zukunft für das Rheinische Revier ohne die Lösung wasserwirtschaftlicher Perspektiven

20.01.2021 Schreiben an die HWNG Rhein e.V.:
Gerinneentlastung für Rheinmetropole
Anlage: PM der Rheinministerkonferenz vom 13.02.2020
Vogel-Strauß-Politik bringt die HW-Vorsorge nicht weiter!
HWNG PM 13.02.2020

30.12.2020 HWS-Presseentwurf:
Grundwasser ist für das Rheinische Revier systemrelevant
PB-Grundwasser systemrelevant

29.12.2020 NGZ : RWE lehnt Rhein-Kanal ab
NGZ 29.12.2020 RWE

03.12.2020 Zukunft für Rheinisches Revier: Klartext!
Argumente für Landräte, Bürgermeister etc.

Rheinisches Revier 3.12.20

27.11.2020 Hinarbeiten für ein lebensraumsicherndes Jahrhundert-Projekt in NRW
ZWEI Risikogebiete. EINE fachübergreifende und zukunftfördernde Strategie:
Schreiben an die Landesregierung
Linksrheinische Bergbaugebiete

1920 Dissertation “Antwerpen, Rotterdam und ein Kanal Rhein,Maas, Schelde” Diss-1920

2017 Dissertation “Der Rhein, Maas, Schelde-Kanal als
geplante Infrastrukturzelle von 1946 bis 1986″
Diss-Einleitung

22.05.2020 HWS Gestaltungsrahmen -Was folgt nach Braunkohleende Rundschreiben 5-20

02.09.2020 Kontakt von Zukunftsagentur Rheinisches Revier

04.09.2020 Trasse durch Dormagen – Rheinwasserleitung NGZ
Trasse durch Dormagen

23.09.2020 Rheinwasser für Garzweiler II – Keine Verrohrung!
Keine Verrohrung 23.9.20

17.09.2020 Ewiger Traum NRZ
 RMS-K Ewiger Traum

29.09.2020 RWE  – Zukunftsweisende Wiedernutzbarmachung der Rheinischen Tagebauregion – Garzweiler, Hambach, Inden
An RWE-Vorstand 29.09.2020
RWE-Antwort 26.10.2020

10.10.2020 NGZ: Vision: Neuer Rhein-Kanal nach Belgien
Rhein-Kreis Neuss prüft Kanal-Verbindung zur Maas
NGZ 10.10.2020     neuss prueft 30.10.20

11.10.2020 Zukunftsargentur Rheinisches Revier Öffentlichsbeteiligung Beitrag: “Schiffbarer Wasserweg zwischen Rhein und Maas unter Einbindung der Tagebaue im Rheinischen Revier”
LE-HWS-Kanal

12.10.2020 Stellungnahme NRW-MULNV
Reduzierte Sichtweise des RMS-Kanals durch die
Landesregierung
MULNV-12.10.20-K

Darstellung ca. 1940
Nach Fertigstellung des Albert-Kanals,
der Anschluss zum Rhein war geplant.

Deutschland hatte kein Interesse!

5 Länder,
ein Wirtschaftsraum!

04.12.2020 Wiedergabe der Kommentare an der Öffentlichsbeteiligung  zum Abschluss der Braunkohlengewinnung im Rheinischen Revier.
Bericht über den aktuellen Stand in Anlehnung an die HWS-Vision. BK-Oeffentlichsbeteiligung

16.10.2020 WDR-Köln Rhein-Erft:
Schifffahrtsverbindung durch Tagebau Hambach?
WDR-Köln 16.10.20

17.10.2020 Aufruf an Betroffene: Antrag für den Wasserweg stellen
Info Antrag stellen 17.10.20

26.11.2020 HWS-Presse-Information: Rheinisches Revier –
Ende Braunkohleverstromung – Farbe der Zukunft: GRAU?
Zukunft-GRAU

Hinarbeiten für ein Jahrhundert-Projekt  Text

Schreiben an potenzielle “Kanal-Anlieger” vom 29.10.2020
Dormagen – Grevenbroich – Bedburg – Jülich
Titel: Lösung wasserwirtschaftlicher Maßnahmen mittels Rohrleitung?
Schreiben an BM

Maßnahmen-Plan
Rohrleitung oder offenes Gewässer?

Die entscheidende Frage!

Wille vom Rheinischen Revier, RWE
Antrag an Landes-/Bundesregierung
Kontakt zur EU
Machbarkeitsstudie
Vereinbarung der Kanalanlieger
Stufen-/Projekt-/Finanzplanung
Ausschreibung
Realisierung

Künftiger Wasserbedarf  zur Füllung der Tagebaue  – Kapazitäten
Rohrleitungstrasse nach TB-Garzweiler II:  V
max. = 4,2 m³/s = rd. 13 Mio. m³/a
TB Garzweiler-Fläche rd. 21 km², Inhalt rd. 2.000 Mio. m³ – Rheinwasserbedarf rd. 130 Mio. m³/a
TB Hambach-Fläche rd. 36 km²,  Inhalt rd. 5.500 Mio. m³ – Rheinwasserbedarf rd. 270 Mio. m³/a
Angaben ohne Gewähr

Nichts auf der Welt ist so mächtig, wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.
Viktor Hugo

Um was es geht:

EXTREM-Hochwasser darf den Niederrhein  nicht erreichen!

Gerinneentlastung als integrierte Chance zur überregionalen Braunkohle-Tagebau-Folgennutzung für ein vernetztes grenzüberschreitendes Infrastrukturgebiet nutzen.

Ziel: Gefahren und Risiken der Bergbau-Hinterlassenschaften verringern.

Mehr als 1,5 Millionen Betroffene – Schadenspotenzial über 200 Mrd. Euro
Schwächung Deutscher und Europäischer Infrastruktur

Fazit:
Vorsorge zur Schadensverhinderung findet nicht statt.

Kraft/Laschet  haben keinen Plan, die Politik versagt!

 

Bezug auf historische Aktivitäten:

Dissertation von 1920 von Dr. W. Warsch: Diss-1920
Antwerpen, Rotterdam und ein Rhein-Maas-Schelde-Kanal.“

Dissertation von 2017 Dr. Lina Schröder:
Der Rhein-(Maas-)Schelde-Kanal als geplante Infrastrukturzelle von 1946 bis 1986Diss-Einleitung

Aus der Geschichte lernen: (Planung: Wasserweg zwischen Rhein-Maas-Schelde)
1. Periode:  1626 bis 1838 Philipp IV, Napoleon Bonaparte
2. Periode:  1839 bis 1939 Mehrstaatliche Kooperation
3. Periode: 1939 bis 1963 1. Paradigmenwechsel, Albert Kanal
4. Periode: 1964 bis 1985  2. Paradigmenwechsel, Niederrheinische Initiative

Unser Plan: 5. Periode einleiten (Chronik): (bisherige Aktivitäten)

19.04.2016 Wissenschaftlicher Vortrag von Historikerin Frau Dr. Lina Schröder, Uni DUE, im Rahmen ihrer Dissertation über dasProjekt Teilstromkanal Niederrhein-Maas-Schelde?
 Schroeder-Vortrag Uni

28.04.2016 HWS-Antrag aufSchiffbare Anbindung des Niederrheins an das Belgische Kanalnetz
BVWP-2030-Antrag HWS

Selbstkritik: Adressat war das BMVI (!). Es existiert kein Ministerium für integrierte, vernetzte Projekte und kein Lehrstuhl für Infrastrukturgeschichte in Deutschland.


21.09.2016
UNI DUE: Kooperationsmöglichkeiten im Verkehrsbereich. Informationsgespräch
UniDUE-WiGeo 21.9.16

26.07.2017 Nichtzulassung des HWS-Antrags durch das BMVI.
Keine Weiterleitung an eine höhere Instanz.
Antwort BVWP 26.7.17

25.10.2017 Antort MP Armin Laschet:Für Kanalplanung etc. nicht zuständig.
Fazit:
Für MP Laschet sind infrastrukturelle NRW-Themen nicht relevant.
 

Stk-NRW 27.10.17

28.10.2016 HWS-Petition. Prüfung auf „Notwendigkeit und Machbarkeit eines Wasserweges nach Belgien“
Petition_68214

04.07.2017 Nachtrag zur HWS-Petition: Historischer Bezug, integriertes Projekt.
Nachtrag Petition 2016-n

26.06.2018 HWS-Dialog-Angebot: Infrastrukturschutz für Bergbaugebiete, Krisenprävention. Keine Resonanz!
Dialog mit HWS-a

02.07.2018 Petitionsausschuss Deutscher Bundestag:
HWS-Anliegen wird nicht entsprochen.

HWS: Antrag wird nicht als „Integriertes Projekt“ gesehen!
Pet-Antwort 07-2018-mKom

20.10.2018 HWS-Widerspruch zur Argumentation des Petitionsausschusses vom 02.07.2018. Ergebnis: Keine Antwort. Petition-Widerspruch

Okt. 2018 HWS-Abfrage nach Durchführungsmöglichkeit einer Machbarkeitsstudie durch Universitäten, Institute etc.
Ergebnis: Ein „Integriertes Projekt“ erfordert diverse Fach-Abteilungen.
An Unterstuetzer

Okt.-Dez. 2018 HWS, Werbung zur Projektunterstützung an: MdB´s, MdL`s, MdEP´s, Konzerne, Wirtschafts-verbände, IHK´s etc.
Ergebnis: „… sehen Vorteile für Ökonomie/Ökologie, insbes. für die Nach-Braunkohle-Epoche und Sicherheit der NR-Metropole und Bergbaufolgenbewältigung …“

An Unterstuetzer , An Nutzer

06.04.2019 Resümee aus der Werbung für eine Machbarkeitsstudie
Ergebnisse Anfragen

14.04.2019 HWS an MP Laschet:Chance für ein integriertes Projekt
Antwort:
Kein Hinweis auf eine Prüfung des vorgetragenen Projektes!
Antwort MP 12-4-19, Integriertes Projekt-NRW

28.04.2020 HWS-Rundbrief 3Extremabflüsse dürfen den Niederrhein nicht erreichen” Risikostudien und schadensverhindernde Richtlinien ohne politische Nachwirkung.
    HWS-Aufruf 2020

EUROPA verstehen!
Keine Chance für China!

Vortrag Lina Schröder
Uni DUE am 19.04.2016

RWTH-Aachen Studie von 2004

EHQ-Ausstellung im alten Bundestag, Bonn

17.11.2010-Bonn Alter Bundestag:
EHQ vernichtet Niederrheinmetropole

Kanal-Plan, Anschluß an Belgische (westl. ) Wasserstraßen