Daseins-Schutz und Daseins-Vorsorge ist unser Thema
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Risikogebiet Niederrhein
Hochwasserschutz  ist systemrelevant!
Bürgerinitiative für:
H
ochWasser- und InfrastrukturSchutz am Niederrhein in NRW (HWS)

Risiko – Lastenausgleich – Verantwortung – Schadensverhinderung – Lösungsansatz

Letzter Bearbeitungsstand: 26.10.2021

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Aktuelle Themen:

Schadensverhinderung ist die Lösung von Risiken!

 BERGBAU-Folgen verschärfen KLIMA-Folgen
im Raum zwischen Niederrhein und Maas!

Bergbauliche Eingriffe zur
Rohstoffgewinnung sind generell
Eingriffe in den Wasserhaushalt !

Die Folgen sind irreparabel!
Link in Arbeit

KEIN Braunkohle-Bergbau-ENDE um jeden Preis !

Einreichung einer Petition an den NRW-Landtag am 13.10.2021
Petition RR Landtag NRW

Projekt: Rhein-Maas-Schelde-Kanal (RMS-K)
Diss-Einleitung     Wasserstrassen Westeuropa

Weiter unterLebensraum“ – „Unser PLAN“ – „Klima

ZEIT in seinen Ausprägungen – Pendeluhren
Informationen für Liebhaber/Sammler von antiken/mechanischen Uhren
Uhrenschau-Einleitung

Uhrenschau-KU   Uhrenschau-WU  
Uhrenschau-StU-etc

weiter, siehe unter „Uhrenstudio“

Unbeantwortete Fragen:
Was wird sein,
wenn unser bergbaubetroffenes und abflussloses Siedlungsgebiet
durch extreme Rheinabflüsse und/oder Starkregen überschwemmt wird
und die Grundwasser-Absenkung nicht mehr funktioniert?

Was wird sein,
wenn die Braunkohlen-Tagebaue geflutet sind
und der Grundwasserstand sich normalisiert hat?

Die CDU/FDP-Landesregierung + CDU-Bürgermeister
antworten nicht auf unsere (kritischen) Fragen

              WAS man übersieht               

Hochwasserschutz ist Daseinsvorsorge 
                       Kritik/Mängel und die Konsequenz daraus Folgen/Auswirkungen                                
HWS-Argumentation

POLITIK ein Sorgenkind

Die CDU zerstört sich selbst
Die Regierung ist  nicht Herr der LAGE + ohne Konzept
Übersicht: Lage
Die Anlage: Selbstzerstoerende-Parteien
           

Erkenntnis: Keine Veröffentlichung in den Medien!

Rheinisches Revier:
Strategische Voraussetzungen derzeit nicht erfüllbar!

Anlass der Ungereimtheiten:  Protokoll 14 Bem     ZKR-Plan    Kommentar Vater Rhein
Antwort-BMU-Schulze

OpenPetition: HWS-Antragstext:
OpenPetition HWS-Antragstext

 Es zeugt NICHT von Weitsicht der CDU/FDP-Landesregierung,
wenn zur Füllung der Tagebaue Garzweiler II und (Hambach ?) mit Rheinwasser
KEIN offener (natürlicher) Wasserweg mit natürlichem Gefälle genutzt werden soll.
TB-Strecke-Waage

Künftiger Wasserbedarf zur Füllung der Tagebaue – Kapazitäten
Genehmigte Rohrleitungstrasse nach Garzweiler II: Vmax. = 4,2 m³/s = rd. 130 Mio. m³/a
TB Garzweiler II-Fläche rd. 21 km², Inhalt rd. 2.000 Mio. m³ – Rheinwasserbedarf rd. 130 Mio. m³/a
TB Hambach-Fläche rd. 36 km²,  Inhalt rd. 5.500 Mio. m³ – Rheinwasserbedarf rd. 270 Mio. m³/a
Angaben ohne Gewähr

HWS-Rundbrief : Andere Blickrichtung  vom „Vater Rhein“
Rundbrief 18.05.2021

Offener Brief vom 03. Mai 2021: Risiko Grundwasserneubildung
An Verantwortungsträger in NRW etc.
RR-Offener Brief HWS
Ergänzende Graphik: Strategie RR

Vorteile gegenüber einer Rohrleitungstrasse (RLT) sind:
Nachhaltige Natürlichkeit. Umweltfreundlich. Flexibel wegen der Kapazität,
Großflächige Intensivierung des Grundwasseraufbaus.
Kommerziell nutzbar:
Jobmotor für mehr als 100.000 Ersatz-Arbeitsplätze.
Aufwertung und Belebung der Grenzregion. usw.

Gerinneentlastung
Zügelung extremer Niederrhein-Abflüsse
für die der Hochwasserschutz (Deiche) nicht ausreicht!
Gerinneentlastung umschreibt eine Maßnahme am Niederrhein,
um eine Hochwasserüberflutung besiedelter und bergbaubetroffener Gebiete zu verhindern.
D.h. eine definierte Spitzenabflussmenge aus dem Hauptstrom abzuzweigen
und dafür éinen neuen (bereits nach historischer Vorstellung) schiffbaren Wasserweg
-unter Einbindung der geplanten Stillegung der Braunkohle-Tagebaue-
Richtung Antwerpen in die Nordsee ableiten zu können.
Ein integriertes Projekt des HWS aus dem Jahr 2016. Bypass am Niederrhein

Füllung der Braunkohle-Tagebaue im Rheinischen Revier
Wasserwirtschaftliche Entscheidungen für die Zukunft des Großraumes
Belebung der Tagebauseen durch ständigen Zufluss vom Rhein
Entscheidung durch die Landesregierung:
 Rohrleitung oder durch offenes Gewässer?

Kommentar Vater Rhein

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