Hier: Lebensraum – Sachstand
Schadensverhinderung ist die Lösung von Risiken!
BERGBAU-Folgen verschärfen KLIMA-Folgen
im Raum zwischen Niederrhein und Maas!
Bergbauliche Eingriffe zur Rohstoffgewinnung sind
generell Eingriffe in den Wasserhaushalt !
Die Folgen sind irreparabel!
Zusammenfassung der Systemkritik vom 10.Nov. 2021:
Anschreiben Ausblick 20XX Ausblick 20XX-PC
Es ist nicht leicht zu begreifen, dass man nicht begreift!
Status Quo am Niederrhein
RISIKO des Siedlungsgebietes:
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Tiefland deichgeschützt(?), Versumpfung des Siedlungsgebietes! Wg. Abflussverhinderung!
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Deichhinterströmung: Überflutung von Oberlieger wg. Schutzgradmangel!
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Bergbaufolgen: Geländeabsenkung, eintauchen in das Grundwasser-Niveau (LINEG!?)
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Tieflagen/Senkungsmulden: Stauwasserbildung, keine natürliche Entwässerung! (LINEG!?)
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Rettungschancen von > 500.000 Menschen/Tiere bei Einstauhöhe bis zu 14 Meter?
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Klimaentwicklung: Extreme Rheinabflüsse, Zunahme von Starkregen, Grundwasseranstieg
Fazit: Wenn alles so bleibt, wie zu befürchten ist, dann wird das Siedlungsgebiet unbewohnbar werden, nur noch zeitweise landwirtschaftlich nutzbar sein!
Aktuell: Öffentliche WARNUNGEN über heranziehende Unwetter (über Internet)
Informationen zum begrenztem Selbst- und Eigentumsschutz.
Folglich: Kaum Aussicht auf die Verhinderung von überregionalen Schadensfällen!
Strategie zur VORSORGE ist nicht in Sicht:
Forderungskatalog:
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Schutz- und Sicherungsmaßnahmen haben Pflichtaufgaben zu sein!
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Beendigung vom Untertagebergbau unter kritische Infrastrukturen.
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Intensivierung von Deichbau/-sanierung nach bestehenden Richtlinien und Klimafolgen-Anpassung. Einführung eines Deich-TÜV. Sowie
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Intensivierung von Entwässerungsmaßnahmen von Stauwasser und Grundwasser unter Anpassung an künftige Senkungen und Meerwasseranstieg (Rückstau am Niederrhein)
HWS-Team, Stand 12.03.2025
Info zur Sachlage „Rheinische Reflexionen“
Eingang 2024 in der HS RHEIN-WAAL
Bergbaueinfluss unter dem Naturschutzgebiet Bislicher Insel
Standhaft sterben Bäume am Altrhein in Birten
Wie bei der Radtour am 27.07.2022 gesehen bot sich uns ein eindrucksvolles Bild einer absterbenden Natur.
Der Rhein führt Niedrigwasser, also auch der Altrhein.
Diese Bäume stehen schon lange im Wasser, es war nicht ihr angestammter Lebensraum .
Ein schaurig schönes Bild und langsam verschwindet die Bislicher Insel.
Aktuelles zum Lebensraumschutz
Erlass zur Festlegung des Bemessungshochwassers BHQ2004:
Erlass MUNLV BHQ2004
Was sagt uns die Wasserstraßenkarte Westeuropas unter logistischen Gesichtspunkten?
1. Mit dem Schiff kann nur der Nordseehafen Rotterdam erreicht werden
2. Die Benelux-Länder sind untereinander vernetzt.
Nach Deutschland führt keine schiffbare Wasserstraße
3. Ein schiffbarer Wasserweg Richtung Benelux-Länder und Frankreich
ist längst überfällig
(welche Erwartungen bestehen:
RMS-Trassenentwuerfe -L. Schroeder RMS-Denkschriften etc-L.Schroeder)
Strategie:
Logistische Chance, Vernetzung der Westeuropäischen Wasserstraßen
Entlastung des Zwischenstaatlichen Güterverkehrs. Verlagerung von der Straße auf die Wasserstraße
Zwecknutzung der Braunkohle-Tagebauseen. Urbanität im Raum eines neuen Wasserweges
Aus übergeordneter Sicht: Risikominderung hochwassergefährdeter Niederrheinmetropole durch Gerinneentlastung
Übersicht von Extremabflüsse am Rhein, Neckar, Main, Mosel Extremereignisse Rhein
Bergbaumedaillen vom Verbundbergwerk Rheinland der RUHRKOHLE AG. Ein Steinkohle-Bergwerk im Wirkungsbereich am linken Niederrhein